Was Gegen Bluthochdruck – Bluthochdruck Behandeln

Was gegen Bluthochdruck – Anregungen & natürliche Mittel

Ungefähr 30 Millionen Deutsche leiden unter Bluthochdruck und die Gefahren, die zu hoher Blutdruck mit sich bringt, sind sogar unterschätzt. Was also kann man tun gegen Bluthochdruck bzw. wie lässt sich Bluthochdruck behandeln?

Bluthochdruck (Hypertonie) zeigt die Erhöhung des Blutdruckes über den Durchschnittswert. Betroffen ist man, wenn bei wiederholtem Messen zu verschiedenen Terminen, einen Durchschnittswert von 140/90 mm Hg überstiegen wird (Richtwerte Weltgesundheitsorganisation).

Differenziert wird dabei je nach Auftretungsort:

  • Arterielle Hypertonie: in den Arterien des Blutkörperkreislaufes,
  • Pulmonal-arterielle Hypertonie: innerhalb des Lungenkreislaufes sowie in den Arterien vom Herz zu den Lungenflügeln,
  • Portale Hypertonie: innerhalb der Pfortader.

Einen wertvollen Hinweis auf eventuelle Behandlung geben die Statistiken: Bluthochdruck ist eine Krankheit die hauptsächlich in westlichen Industrieländern zu finden ist. In armen oder unterentwickelten Ländern ist die Krankheit kaum von Bedeutung. Allein dies ist ein gewaltiger Indikator für eventuelle Ursachen. Hauptfokus bei der Behandlung von Bluthochdruck sind also Ernährung, Konsum und Lebenswandel – allesamt völlig natürliche Sachgebiete die es gezielt und mit Weitsicht zu targetieren gilt.

Woran erkennt man Bluthochdruck?

Untrügliche Anzeichen für erhöhten Blutdruch sind andauernde Kopfschmerzen sowie Schwindelgefühl am Morgen. Zudem sollte man Ohrensausen, Atemnot oder auch deutlich spürbarer Pulsschlag keineswegs ignorieren, sondern genau beobachten

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Was gegen Bluthochdruck – Natürliche Mittel gegen Bluthochdruck

Da nur ein verschwindend geringer Anteil aller Erkrankten unter Sekundärer Hypertonie (organische/chronische Erkrankungen, Vergiftungen etc) leidet, sollte man als erstes seine Ernährungs- und Lebensweise genau unter die Lupe nehmen.

Bei der Primären Hypertonie sind keine direkten Ursachen/Auslöser erkennbar und auch eine Verkettung vieler verschiedener Einflüsse liegt im Bereich des Möglichen. Am besten können Sie Ihren Bluthochdruck behandeln, wenn Sie sich folgende Fragen stellen und objektiv beantworten:

Ernährung mit zu hohem Anteil an nicht verwertbaren bzw. abbaubaren (meist tierischen) Eiweißen,

  • Rauchen Sie und/oder konsumieren Sie übermäßig viel Alkohol?
  • Leidet Ihr Körper unter auffällig hohem Bewegungsmangel?
  • Konsumieren Sie durch Ihre Essgewohnheiten übermäßig viel Salz?
  • Sind Sie übergewichtig oder fettleibig? (BMI & Körperfettkontrolle)
  • Übersteigt Ihr Bauchumfang die 102cm-Grenze? (Bauchfett & Hüftspeck)
  • Leiden Sie unter hohem psychischen Stress oder Erfolgsdruck?
  • Ist Ihr Konsum von ungesättigten Fettsäuren (z. B. Fisch, Nüsse etc.) zu gering?
  • Konsumieren Sie übermäßig viel tierisches Proteine aus Rotfleisch?
  • Beinhaltet Ihre Ernährung zu wenig Ballaststoffe (Kohlenhydrate aus pflanzlichen Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte usw)?

Was gegen Bluthochdruck – Ärztlicher Rat von Prof. Dietrich Andresen


Was gegen Bluthochdruck (Primäre Hypertonie) also am besten helfen kann, ist eine natürliche Behandlung. Die Einflüsse von sportlicher Betätigung, Ernährung und Stressvermeidung sind so gewaltig, dass sich der Bluthochdruck tatsächlich innerhalb relativ kurzer Zeit senken lässt. Voraussetzung dafür ist jedoch ein Mindestmaß an Disziplin und Motivation.

Was gegen Bluthochdruck - Bluthochdruck natürlich behandeln

TIPP: Einen beeindruckenden Komplett-Guide zur natürlichen Senkung des Bluthochdruckes auf Normalwerte innerhalb kurzer Zeit hat Bluthochdruck-Experte Joseph Meiser geschrieben.

In seinem Werk „Bluthochdruck – Wie Sie Ihren Bluthochdruck In 8 Wochen Auf Natürliche Weise Heilen“ bietet er einen vollständigen Schritt-für-Schritt Leitfaden, der alle Geheimnisse und Missverständnisse in puncto Ernährung und Tagesablauf zu 100% enthüllt.

Was gegen Bluthochdruck – Bluthochdruck behandeln:

HIER Zum Download…

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Was Hilft Gegen Schwitzen

starkes schwitzenGenerell ist Schwitzen gesund, denn Schweiß ist eine Abwehrreaktion des Körpers gegen unerwünschte Stoffe oder Schmutz. Doch starkes Schwitzen wird schnell zur Qual. Was hilft gegen Schwitzen wirklich? Peinliche Schweißflecken unter den Achseln, die Hände so schwitzig, dass jedes Händeschütteln unangenehm wird, die Socken so feucht wie ein Schwamm. Gegen solch übermäßiges Schwitzen helfen spezielle Deodorants, Strombäder, Pulver und letztendlich auch das Skalpell. Einige Stars lassen sich ihre Schweißdrüsen mittels Botoxspritzen lahmlegen.

Wer zuviel schwitzt, ist unter Umständen krank. Zu viel Schwitzen deutet auf eine Organismusstörung hin. Ursachen können z.B. Überanstrengung, Erschöpfung, Eiweißmangel, Stoffwechselstörungen, Mineralstoff-Störungen, Schilddrüsen-Überfunktion, Kreislaufstörungen, oder Fettleibigkeit sein. Starkes Schwitzen ist außerdem ein typisches Phänomen während der Wechseljahre.

Allerdings sollte es auch einfachere und kostengünstigere Mittel geben, um der Lage Herr zu werden. Wenn man stark schwitzt, fühlt man sich unwohl und hat Angst, dass man nach Schweiß riecht. Es geht sogar soweit, dass man sich kaum noch unter Leute traut.

Finden Sie sich nicht mit den unangenehmen Schweißattacken ab – Gegen starkes Schwitzen kann man etwas tun…

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Was hilft gegen Schwitzen – Die besten Mittel gegen Schweiß

  • Das beste und schnellste Mittel gegen starkes Schwitzen sind hochwertige Deos mit einer hohen Konzentration an Aluminiumsalzen. Durch diese Salze werden die Schweißdrüsen verstopft und somit der  Schweißfluss gehemmt. Die Produkte gibt es in verschiedenen Stärken. Das Deo sollten Sie nun über einen Zeitraum von mehreren Wochen jeden Abend ca. 3 Minuten lang auf die Problemzonen auftragen. Mitunter kommt es nach einigen Tagen zu Hautreizungen, da die Haut durch das Schwitzen sehr empfindlich geworden ist.  Mit der Zeit gewöhnt sich jedoch die Haut an die Behandlung.

  • Leiden Sie an Übergewicht? Versuchen Sie Ihr Gewicht durch Diäten zu verringern und Fett durch Sport zu verbrennen. Übergewicht ist ein Multiplikator für Schweißproduktion. Versuchen Sie es mit sanften Methoden wie Walken, Wandern oder Wassersport. Verzichten Sie mal auf den Aufzug, lassen Sie das Auto mal stehen und genießen Sie ausgiebige Spaziergänge. Verzichten Sie außerdem auf Alkohol, Tabak oder Kaffee (ebenfalls schweißfördernd).

  • Wenn Sie bei Stresssituationen ins Schwitzen kommen, sollten Sie versuchen  sich Entspannungsübungen anzueignen. Sehr empfehlenswert sind ist Yoga oder die progressive „Jacobson“ Muskelentspannung nach. Hier muss man kein Profi sein. Lassen Sie sich in Sportvereinen, Fittnesstudios oder auch in Internetforen beraten.

  • Neben Stresssituationen können das auch einige Lebensmittel oder deren  Zubereitung der Auslöser von Schweißattacken sein. Verzichten Sie auf zu heiße oder zu scharfe Speisen. Tipp zur Entspannung: Saunieren trainiert die Schweißdrüsen.

  • Machen Sie eine intensive Salbei-Kur. Die Bitterstoffe des Salbeis regulieren die Schweißabsonderung. Das Rezept geht so: 1 Liter kaltes Wasser in einen Topf gegeben, 3 Eßlöffel getrocknete Salbeiblätter dazugegeben und 3 Minuten kochen lassen. Dann durchrühren, etwas abkühlen lassen, ein Glas sofort trinken. Den Rest können Sie über den Tag verteilt trinken. Bereits nach einer Woche ist die Wirkung spürbar.

  • Nehmen Sie über mehrere Wochen 1 mal täglich Wechselduschen. Dabei sollten Sie immer mit dem kalten Wasser enden muß. 2 bis 3 mal in der Woche können Sie außerden nach dem Duschen Ihren Körper mit einer Mischung aus 1/4 Liter Wasser und 1/4 Liter Apfelessig abwaschen. Ebenfalls beliebt gegen starkes Schwitzen und seit über 100 Jahren bewährt: Tomatenbäder! Einfach 3 Liter Tomatensaft zum Badewasser geben und 15 Minuten lang darin entspannen.

  • Als Soforthilfe kann man die Hände in lauwarmes Wasser halten. Dadurch schließen sich die Schweißporen. Tun Sie dies täglich mehrmals wird die Schweißregulation trainiert.

  • Viel Barfußlaufen hilft gegen Schwitzen an den Füßen. Ergebnisse zeigen sich nach ca. 10 Wochen.

Bei starkem Körpergeruch oder Schweißattacken ziehen viele Menschen schnell Rückschlüsse auf mangelnde Köperhygiene. Wirken Sie dem entgegen, indem Sie die angedeuteten Methoden gegen unangenehmes Schwitzen umsetzen, denn leider registriert man den eigenen Körpergeruch manchmal gar nicht.

Ratgeberempfehlung gegen starkes Schwitzen>> Eine erstaunliche Methode gegen Schweiß auf natürlicher Basis hat Erfolgsautor Anthony Blanc entwickelt. In „Stoppen Sie Die Transpiration Heute“ beschreibt er erprobte Mittel die jeder leicht anwenden kann und günstiger als teure Deos… einfach mal ausprobieren.

 

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Die Große Liebe Finden

Selbst der grösste Erfolg auf beruflicher Ebene ist nicht viel wert, wenn man Tag für Tag allein aufwachen muss. Statistiken zeigen, dass sowohl Frauen als auch Männer die große Liebe finden wollen. Wenn es um die Partnersuche geht, stürzen sich beide Geschlechter scheinbar als erstes auf Online Partnerbörsen.

die große Liebe findenDiese Internetbörsen spriessen wie Pilze aus dem Boden und erfreuen sich offensichtlich einer gewaltigen Fangemeinde. Doch hält der Internetflirt wirklich was die Werbung verspricht und kann man damit wirklich seine große Liebe finden?

Zunächst einmal sollte man bedenken, dass Online Partnerbörsen nichts aus Nächstenliebe tun. Die Mehrzahl dieser Webseiten verlangen eine Mitgliedschaft, welche sich oft als echte Kostenfalle entpuppt. Bei der Angabe der Mobilfunk Nummer kommt es bei unseriösen Unternehmen sogar vor, dass kostenpflichtige Werbe-SMS empfangen werden. Die Garantie einen passenden Partner zu finden hat man dabei noch lange nicht.

Ist Flirten im Alltag out?

Sicherlich ist die Partnersuche im Internet bequem, doch kann sie einen ungezwungenen und spontanen Flirt in der U-Bahn, im Café oder im Shopping Center ersetzen? Eher nicht. Das Flirten in Alltagssituationen verursacht Schmetterlinge im Bauch, die kaum ein Flirtportal zu erwirken vermag.

Natürlich sollte man dabei unbedingt mit offenen Augen durchs Leben gehen, denn schließlich wartet die große Liebe vielleicht schon an der nächsten Straßenecke. Wer aktiv am sozialen Leben teilnimmt und seine Freizeit nicht auf TV oder Computer limitiert, kann sich einiger ungeplanter Flirtabenteuer gewiss sein.

Flirten hält jung und gesund…

Durch umfangreiche Studien konnte belegt werden, dass ein intensiver Flirt Glückshormone freisetzt, welche sich positiv auf Gesundheit und Abwehrkräfte auswirken.

Übrigens: zum richtigen Flirten gehört mehr als nur ein bisschen Eloquenz. Eine attraktive Körpersprache, ein natürliches Lächeln und auch das äußere Erscheinungsbild haben einen großen Einfluss darauf, ob die Funken beim Gegenüber sprühen können. Interessante Literatur zum Thema finden Sie unter Catch him and Keep him (für Frauen) und Verzauberte Häschen (für Männer).

Wer die große Liebe finden möchte, sollte sich vor allem eines bewusst machen: es gibt für jeden Topf einen Deckel und mit ein bisschen Gedult und Proaktivität bleibt niemand lang allein.

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Was Hilft Gegen Blähungen

Was hilft gegen Blähungen – Hausmittel gegen Blähungen

Blähungen hat prinzipiell jeder Mensch, denn grundsätzlich ist es völlig  normal, dass sich Gase im Darm bilden. Treten Blähungen aber vermehrt auf, sinkt das Wohlbefinden für Betroffene auf den Nullpunkt. Der Magen-Darm-Trakt ist ein enorm kompliziertes System, bestehend aus Speiseröhre, Magen und dem Dünn- und Dickdarm.

In diesem Trakt  wird die Nahrung „aufgeschlüsselt“, und Nährstoffe aus der Nahrung dem Körper zugeführt bzw. unverdauliche Bestandteile ausgeschieden. Ist dieses System beeinträchtigt, sind Blähungen, bis hin zu  Verstopfungen, Sodbrennen, Magenkrämpfe oder Durchfall die Folge.

Was hilft gegen Blähungen

Was Hilft Gegen Blähungen

Was also hilft gegen Blähungen?

Für Blähungen, der häufigsten Form bzw. Vorläufers der Magen-Darm-Erkrankung sind, gibt es jedoch viele alte und wirksame Hausmittel:

  1. Massieren Sie mit zwei Esslöffeln Kümmelöl aus der Apotheke oder dem Reformhaus Ihren Bauch im Uhrzeigersinn. Tun Sie dies 2 mal täglich für ca. 10 Minuten.

  2. Verzichten Sie auf blähungsfördernde Nahrungsmittel (Kohl, Broccoli, Bohnen, Zwiebeln, usw …). Bereits das hilft oft gegen Blähungen.

  3. Kohlenhydrate wandern schnell in den Dünndarm, Fett und Eiweiß langsamer. Verzichten Sie auf Kalorien, denn je kalorienreicher das Essen, desto langsamer die Verdauung.

  4. Kauen Sie viel (25 pro Bissen) und essen Sie langsam. Außerdem sollten Sie min. 2 Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen, da die Leber nachts neue Verdauungsenzyme produzieren muss.

  5. Auch eine Gummiwärmflasche oder ein erhitztes Kirschkern-Kissen (Reformhaus) oder ein im Wasserdampf erhitzter Heublumensack (Apotheke) kann helfen die Darmfunktion zu regulieren.

  6. Besonders zu empfehlen ist es einen Teelöffel Heilerde für den inneren Gebrauch (Apotheke) in einem Liter Wasser verrühren und zu trinken. Die Heilerde saugt im Magen Fette, Gifte und Schadstoffe auf und führt sie über den Darm ab.

  7. Trinken Sie mehrmals täglich Fencheltee bzw. eine Mischung aus Fenchel, Kamille und Pfefferminz.

  8. Ebenso hilft Gymnastik bei Blähungen, z.B. auf den Rücken legen und die Beine hochheben. Dann Beine anwinkeln und an den Bauch pressen, 10 Sekunden halten  und wieder ausstrecken. Führen Sie diese Übung mindestens 2 mal täglich durch (natürlich nur soweit wie es die Schmerzen zulassen).

Was hilft gegen Blähungen – Sollten die hier gezeigten Tipps und Anregungen nicht helfen oder die Blähungen unerträgliche Schmerzen verursachen, empfehlen wir Ihnen dringend einen Facharzt aufzusuchen.

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Was hilft gegen Mundgeruch?

Was hilft gegen Mundgeruch

Mundgeruch ist oft ein Tabuthema und für die Betroffenen mehr als unangenehm. Vielmals entstehen  Minderwertigkeitskomplexe sowie die daraus resultierende Angst, mit anderen Menschen zu sprechen oder sich ihnen zu nähern. Noch schlimmer ist es, wenn uns  dies selbst  passiert ohne dass wir es überhaupt mitbekommen.

Was hilft gegen MundgeruchMundgeruch wirkt auf andere abstoßend und macht einsam. Ein Problem, dass mit riesigem Schamgefühl behaftet ist. Die Folge ist ein leidendes Selbstbewusstsein sowie mangelndes Selbstvertrauen. Man geht davon aus, dass über  15 Millionen Deutsche an Mundgeruch leiden.

Ursachen für Mundgeruch

In ungefähr 90% aller Fälle sind Bakterien im Rachen der Auslöser. Mangelnde Mundhygiene, Karies, Essensrückstände oder Tabakkonsum sind typische Faktoren. Mundgeruch hat viel mit den Essgewohnheiten zu tun. Wer stark würzt, hat per se einen strengen Mundgeruch. Noch schlimmer ist es, wenn Mundgeruch durch Krankheiten im Mund-, Rachen-. oder Verdauungsbereich entsteht.

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Was hilft gegen Mundgeruch wirklich – 7 einfache Tipps gegen Mundgeruch

Mit dem schlechten Atem sollte man sich jedoch nicht abfinden. Die Volksmedizin liefert eine beachtliche Palette an wirksamen Mitteln. Einige von ihnen hier kurz aufgelistet:

  1. Mundgeruch entsteht meist durch Bakterien die sich im Mundraum und auf der Zunge bilden. Olivenöl ändert die Lebensbedingungen für diese Bakterien und diese können sich nur schwer vermehren. Hier sollte man einmal täglich für etwa 2 Minuten den Mund mit Olivenöl spülen.
  2. Kauen Sie mehrmals täglich eines der folgenden Naturprodukte: Wacholderbeeren, Thymian, Majoran, Fenchel, Anis, kleingehackte Petersilie, geriebener Apfel, Meerrettichwurzeln, Kaffeebohnen oder Dill.
  3. Spülen Sie den Mund regelmässig mit sieben Tropfen Myrrhetinktur in 1/4 Liter Wasser. Ebenso hilft warmer Salbeitee. Auch morgens und abends mit lauwarmen Salzwasser gurgeln, bringt frischen Atem.
  4. Genauso gut hilft australisches Teebaumöl oder und Myrrhetinktur aufgelöst in 1/4 Liter Wasser.
  5. Ein einfaches Mittel ist Naturjoghurt. Die enthaltenen Milchsäurebakterien bekämpfen die Bakterien und beugen außerdem Zahnfleischerkrankungen vor.
  6. Sollte der Mundgeruch aus dem Magen kommen, ist eine Kur mit Propolis (zum Angebot) aus dem Bienenstock sinnvoll.
  7. Oft können Tonsillensteine (Mandelsteine) Ursache für Mundgeruch sein. Es gibt mittlerweile erstaunliche Mittel auf natürlicher Basis, diese übel riechenden Mandelsteine loszuwerden.

Generell sollten Sie beachten, sich gleich nach den Mahlzeiten die Zähne zu putzen, da sich beim Essen die meisten Essensreste zwischen den Zähnen festsetzen. Außerdem ist es ratsam die Zunge mit einem speziellen Zungenreiniger sauber zu halten. Alternativ können auch Deckel von Haarspray- oder Deoflaschen verwendet werden.

Wer Mundgeruch vor allem aufgrund eines zu trockenen Mundes hat, sollte viel trinken und speichelbildende Kaugummis verwenden. Was hilft gegen Mundgeruch – Oft bieten einfache natürliche Mittel eine schnelle Lösung.

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Die Richtige Gesichtsmaske

Welche Gesichtsmaske ist die richtige für mich?

Mit zunehmendem Alter benötigt jede Haut mehr Pflege. Spenden Sie Ihrer Haut viel Aufmerksamkeit und wenig Stress sowie schädigende Elemente, können Sie um viele Jahre jünger aussehen. Vermeiden Sie in jedem Falle, zu viel Alkohol, Tabak sowie extreme Witterungseinflüsse. Bei der Wahl der Pflegeprodukte, insbesondere der Gesichtsmaske sollten Sie unbedingt auf Ihren Hauttyp achten.


Feuchtigkeit spendende Pflegeprodukte auf natürlicher Basis sind ein Muss für jeden gesundheitsbewussten Menschen. Darum ist jetzt die beste Zeit, um Anti Aging Gesichtsmasken zu verwenden, mindestens 1 bis 2 mal pro Woche. Da sich diese Masken oft sehr stark voneinander unterscheiden sollten Sie nicht zu einer beliebigen Marke greifen.

Egal ob Sie sich für Masken aus dem Handel entscheiden oder diese selbst etwas experimentieren, achten Sie vor allem auf natürliche Inhaltsstoffe sowie auf Hauttypkonforme Zusammensetzung. Einige Masken peelen, andere weiten bzw. verkleinern die Poren und wieder andere spenden extra viel Feuchtigkeit. Für ölige, trockene oder Mischhaut kommen meist recht verschiedene Inhaltsstoffe infrage.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick, wie Sie Ihre perfekte Maske auswählen:

  • Peeling-Masken: für ölige, normale oder Mischhaut
  • Ton- und Mohrmasken: für ölige Haut
  • Feuchtigkeitsspende Masken: für trockene und sensible Haut
  • Gelmasken: abhängig von den Inhaltsstoffen, grundsätzlich für alle Hauttypen
  • Wärmende Gesichtsmaske: alle Hauttypen

Gesichtsmasken reinigen, vitalisieren, glätten und verschönern Ihre Haut. Zudem sorgen sie dafür, dass Alterflecken neutralisiert werden und lassen Ihre Haut jünger und gesünder aussehen. Hinzu kommt der Entspannungseffekt nach einem stressigen Tag.

Empfehlung: Peeling selber machen

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Was hilft gegen Augenringe

Wer kennt das nicht? Der Alltagsstress ist gewaltig, die Zeit zum Entspannen fehlt und verpassen möchte man schließlich auch nichts. Die Nächte sind kurz und die Tage lang, egal ob feierwütige Teenager, karriere-besessene Workerholics oder auch Rentner, die ja bekantlich am wenigsten Zeit von allen haben. Vorauszusehen, dass dadurch schöne dunkle Augenringe entstehen, die zwar die Augen verzieren, aber nicht im positiven Sinne.

was hilft gegen augenringe

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Was Hilft Wirklich Gegen Augenringe?

Hier greifen viele gleich zum Kosmetikkoffer um die unangenehmen Schatten zu überschminken. Meist jedoch fallen die Augenringe noch genauso auf und das Auge selbst sieht sowieso nicht frisch und munter aus. Im Folgenden finden Sie  Tipps zur Prävention sowie zur Nachbehandlung die sich bestens gegen Augenringe bewährt haben:

  1. Massieren Sie die Fläche unter den Augen 5 Minuten lang mit süßem Mandelöl ein. Dies sollten Sie bereits vor dem Schlafengehen tun, um so die Augenringe im Schlaf zu entfernen.
  2. Milch ist ja bekanntlich gut für die Haut. Nehmen Sie ein Wattebällchen und tunken Sie dieses  in warme Milch. Dann legen Sie die Watte kurz vor dem Schlafengehen auf Ihre Augenlider (evtl. mit Schlafmaske). Am nächsten Morgen wird von Ringen kaum etwas zu sehen sein.
  3. Sie können auch eine zerriebene rohe Kartoffel in ein Seihtuch einwickeln und auf die betroffenen Bereichen für ca. 15 Minuten auflegen. Danach mit klarem Wasser abwaschen und anließend eine Augencreme auftragen. Das Ganze funktioniert ebenso mit Kartoffelscheiben. Gurkenscheiben haben sich hier nicht so bewährt, sie sind eher geeignet, wenn die Augen geschwollen sind.
  4. Legen Sie abends einen Teelöffel ins Eisfach. Am Morgen benutzen Sie diesen gleich als Erstes und halten ihn ca. 10 Minuten mit minimalen Abstand vor die Augenlider. Direktes Auflegen fühlt sich ziemlich unangenehm an, funktioniert aber auch. Diese Methode hilft immer, wenn es schnell gehen soll.
  5. Sehr gut funktionieren auch Teebeutel. Brühen Sie sich am Morgen einen Tee (vorzugsweise Kamille), lassen Sie die zwei Beutel etwas abkühlen und legen sie diese ungefähr 15 Minuten auf Ihre Augen. Diese Methode funktioniert hervorragend und ist auch zur Beruhigung nach langer PC-Arbeit geeignet.
  6. Tragen Sie Zitronensaft direkt unter Ihren Augen auf, 10 Minuten einwirken lassen, und dies zweimal täglich wiederholen. Dies belebt die Haut ungemein.

Die beste Methode ist es allerdings nach wie vor, ausreichend Schlaf zu finden, bei der Arbeit mal einen Gang zurückzuschalten und einen gesunden Tagesablauf zu führen. Was hilft gegen Augenringe – wieder einmal können natürliche Mittel die Lösung für das Problem sein…

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