Sixpack-Erfolg Mit Der Bauchmuskelbibel

Wer sein Sixpack sichtbar und sein hartnäckiges Bauchfett loswerden möchte, muss vor allem eines tun: seinen Körperfettanteil nach unten korrigieren!

Viel zu oft lassen sich Sixpack-Anwärter von Halbwahrheiten blenden, indem sie sich mit ziemlich nutzlosen und schweisstreibenden Bauchmuskelübungen herumquälen. Die Stärkung der Bauchmuskulatur ist zwar prinzipiell eine gute Idee, aber vertane Liebesmüh, wenn sich die Muskeln unter einer dicken Fettschicht verstecken.

Sixpack Erfolg - BauchmuskelbibelBauchmuskelübungen verbrennen kein Fett!

Vorsicht: die Liste der komplett unwirksamen Methoden zur gesunden und dauerhaften Fettverbrennung ist lang:

  • Elektroschock-Gürtel (löst allemal Krämpfe),
  • Rüttelplatten (hilft höchstens gegen Muskelkater),
  • alleinige Situps und Crunches ohne weitere sportliche Betätigung,
  • Medikamente und Abnehmpillen (Spirulina etc.),
  • Kaffee- oder sogar Zigarettendiät,
  • sogenannte Wunderfrüchte, wie Goji, Acai o. ä.,
  • Chrashdiäten, die den Verzicht auf einen der Grundnährstoffe Fett, Kohlenhydrate oder Protein propagieren.

Wer wirklich Sixpack Erfolg haben will, sollte von den genannten Methoden Abstand nehmen und folgende Premisse verfolgen: eine anhaltende Anpassung von Essgewohnheiten und intensive körperliche Betätigung. Verbrennen Sie das Fett, anstatt es abzuhungern. Eine Diät ohne Sport ist beinahe eine Todsünde.

Wenn man bedenkt, dass man ohne Sport für 3 abgehungerte Kilo Fett ca. 1 kg Muskelmasse verliert, wird man einsehen, dass durch den daraus resultierenden Energiemangel die körperliche (und geistige) Belastbarkeit auf ein Minimum reduziert wird.

Mit Sport – möglichst intensiver Muskelarbeit – wird alles viel einfacher…

Der Stoffwechsel wird hierbei derartig optimiert, dass die Fettverbrennung vervielfacht und die Fettspeicherung minimiert werden kann. Das Gute dabei: Was das Workout anbelangt, können Frauen nach den selben Prinzipien trainieren, wie Männer. Am besten funktionieren relativ kurze (max. 30 Minuten) aber dafür umso intensivere HIT Intervall Einheiten, bei denen man sich so richtig auspowert. Spinning, Schwimmen, Radfahren, Sprints o. ä. sind hier hervorragend geeignet.

Die Bauchmuskulatur wird bei Frauen bei weniger als 15 % Körperfett und bei Männern bei weniger als 10% sichtbar. Realistisches Ziel muss es sein, pro Woche ca. 1% Körperfett zu verbrennen.

Mit einem ausgewogenem Trainings- und Ernährungsplan für das Sixpack (siehe Bauchmuskel-Bibel) gehen Sie auf Nummer sicher. Auch in puncto Ernährung sollten Sie beachten, dass der Stoffwechsel von zentraler Bedeutung ist. Kleine aber nährstoffreiche Snacks im 2-3 Stunden Abstand sowie eine überdurschnittliche Wasserzufuhr (3 bis 4 Liter täglich) sollten dabei oberste Priorität haben.

Grundbedingung für den Verlust von Körperfett ist ein Kaloriendefizit. Mit anderen Worten: Nehmen Sie weniger Kalorien durch Nahrung auf, als Sie während Ihrem Tagesablauf verbrauchen. Berechnen können Sie Ihren Kalorienumsatz (z. B. hier) und ziehen Sie für Ihre tägliche Ernährung 300 bis 400 kcal ab.

Für die Erhaltung sowie den Aufbau der Gesamtmuskulatur sind Proteine sehr wichtig. Versuchen Sie bei jeder Mahlzeit einige hochwertige Proteine zu sich zu nehmen. Als Muskelbaustoff ist Protein hervorragend dafür geeignet den Muskel zu stimulieren.

Die besten Proteinquellen sind Hähnchen, Pute, ganze Eier, Fisch, mageres Rotfleisch, Hüttenkäse und Quark.

Wenn Sie neben dem Sixpack Training und der passenden Ernährung für ausreichend Erholung und Regeneration sorgen, ist ein markantes Sixpack sowie ein flacher und fettfreier Bauch innerhalb von 4 – 6 Monaten absolut realistisch.

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Laufband Oder Crosstrainer

Laufband oder CrosstrainerWelches ist das beste Fitness-Gerät für den Heimgebrauch – Laufband Oder Crosstrainer?

Fest steht, dass sich beide Varianten ohne arge Mühen gegen aufkommende Konkurrenzgerätschaften durchgesetzt haben. Gerade in puncto Fettverbrennung und Herz-Kreislauf-Training in den eigenen vier Wänden sind sowohl Laufbänder als auch Crosstrainer ziemlich unantastbar. Wer also ein paar lästige Pfunde loswerden will oder einfach nur etwas Gutes für Ausdauer, Wohlbefinden und Herz-Kreislauf tun möchte, ist mit beiden Geräten gut bedient.

Natürlich sollte man sich vor dem Kauf Gedanken darüber machen, wie intensiv man seine Trainingseinheiten gestalten will. Je intensiver Sie trainieren – also hohe Laufgeschwindigkeiten innerhalb kurzer Zeit (etwa durch HIT Intervall-Training) absolvieren – desto schneller verbrennen Sie Körperfett. Sowohl der Crosstrainer als auch das Laufband ist durch seine robuste Konstruktion (auch modellabhängig) bestens für hohe Geschwindigkeiten und intensive Workouts geeignet.

Obwohl beide Geräte bezüglich der Effizienz auf absoluter Augenhöhe liegen, gibt es kleine aber feine Unterschiede, die das Zünglein an der Waage sein könnten.

Laufband oder Crosstrainer zum Abnehmen

Neben dem geringeren Platzbedarf haben Crosstrainer den Vorteil, etwas gelenkschonender zu arbeiten. Durch den Bewegungsablauf wird also nicht nur ein harmonisches Ganzkörpertraining ermöglicht, sondern eine zu intensive Gelenkbelastung vermieden. Besonders für Menschen mit relevanten Problemen aber auch für ältere Personen kann dies ein entscheidender Vorteil sein. Hochwertige Laufbänder versuchen diesen Punkt mit einer besonders weichen Dämpfung zu kompensieren.

Obwohl Crosstrainer preislich im Allgemeinen die Nase vorn haben, sollte man sich von diesem Punkt nicht zu sehr beirren lassen. Für sämtliche Gebrauchsgegenstände ist der Preis ein relativ verlässlicher Qulitätsindikator. Resümierend lässt sich festhalten, dass sowohl der Crosstrainer als auch das Laufband eine exzellente Möglichkeit zum Abnehmen ist.

Top-Modelle Online: Detaillierte Informationen und Modellempfehlungen für Laufbänder und Crosstrainer finden Sie unter > Crosstrainer Testbericht < und > Laufband Test <

Übrigens: Wenn Sie nach ein paar Wochen sportlicher Betätigung auf der Waage keine Veränderungen registrieren, sollten Sie von Waage auf Maßband umsteigen. Durch Ihr Sportprogramm stärken Sie Ihre Muskeln (stoffwechselanregend) und bekanntlich wiegen diese mehr als Fett.